Liebe Schwerinerinnen, liebe Schweriner,
am 12. April 2026 findet die Oberbürgermeister- und Oberbürgermeisterinnen-Wahl in Schwerin statt.
In den letzten Jahren ist in unserer Stadt schon einiges Gutes passiert – aber ich sehe noch viel Luft nach oben. Gerade jetzt braucht es eine parteilose Alternative, die frische Impulse setzt und Brücken baut.
Ohne Parteibuch im Gepäck kann ich frei und unvoreingenommen zwischen den Fraktionen vermitteln. Mit sieben Jahren Erfahrung als Stadtvertreter kenne ich die Abläufe und Herausforderungen aus erster Hand. Als Arbeiter und Unternehmer bringe ich eine andere Perspektive ins Rathaus - die bisher zu oft zu kurz kommt.
Ihr Heiko Steinmüller
Geboren 1969 in Parchim – ja, ich bin ein echtes MV-Urgestein!
Mein Werdegang? Ganz klassisch: Erst die POS, dann die Lehre zum Maurer (1988 – und ja, ich kann eine gerade Wand bauen!). Danach zwei Jahre bei der Volksmarine – Disziplin gelernt, aber auch, wann man Regeln hinterfragen muss.
Dann ging’s auf die Straße: bis 2011 als LKW-Fahrer. Wer mich kennt, weiß: Ich fahre nicht nur geradeaus, ich denke auch so. Seit 2012 bin ich selbstständiger Kneipenwirt – da lernt man, was die Leute wirklich bewegt (und dass Politik manchmal wie ein schlechter Bierausschank ist: zu langsam, zu teuer, und am Ende bleibt ein komisches Gefühl).
Seit 2017 teile ich mein Leben mit meiner geliebten Frau – die mir täglich beweist, dass Geduld eine Tugend ist. Danke, Schatz!
Politisch? Kurze Episode bei der SPD (2019–2020), aber schnell gemerkt: Ich bin kein Parteisoldat, ich bin ein Stadtheini! Seit 2019 Stadtvertreter, seit 2020 fraktionslos – weil ich lieber für Schwerin als für Parteiprogramme kämpfe.
Warum ich?
Weil ich weiß, wie man Mauern einreißt (wörtlich und im übertragenen Sinne), Lasten trägt (nicht nur auf dem LKW) und Gäste zufriedenstellt (auch die schwierigen – und die gibt’s im Rathaus genug).